Montag, 30. Mai 2016

Magnesiumstearat



Magnesiumstearat




Magnesiumsalze der Speisefettsäuren (Magnesiumstearat)

Die gute Nachricht vorweg: Laut einer US-Studie liegt die durchschnittliche tägliche Stearinsäureaufnahme (Magnesiumstearat besteht zu 96% aus Stearinsäure und zu 4% aus Magnesium) über die Nahrung bei etwa 7000 mg pro Tag1. Dies ist durchaus nachvollziehbar, da Stearinsäure als natürlicher Bestandteil in den meisten tierischen und pflanzlichen Fetten vorkommt. Beispiele für stearinsäurehaltige Lebensmittel sind Salami (4000 mg Stearinsäure/100g), Camembert (3000 mg/100g) und Vollmilchschokolade (5000 mg/100g). Ein weiteres Beispiel: Laut mehrerer Studienergebnisse ist der Konsum von Schokolade sogar mit einer längeren Lebenserwartung verbunden2,3. Dieser Effekt wäre vermutlich noch deutlicher, würde Schokolade nicht so viel Zucker enthalten. Wer nun behauptet, Magnesiumstearat bzw. Stearinsäure in Nahrungsergänzungsmitteln sei gefährlich, dem ist entweder nicht bewusst, dass es sich um einen natürlichen Lebensmittelbestandteil handelt oder möchte bewusst Ängste schüren.

Was ist Magnesiumstearat?

Magnesiumstearat ist ein Salz, welches zu 96 % aus Stearinsäure und zu 4 % aus Magnesium besteht und in der Lebensmittelherstellung als Trennmittel eingesetzt wird. Bei der Verkapselung von Nahrungsergänzungsmitteln sorgt es dafür, dass in jede Kapsel die gleiche Rohstoffmenge im optimalen Verhältnis gefüllt wird und ist somit ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung. Der Verzicht auf Trennmittel, wie z.B. Magnesiumstearat, würde dazu führen, dass das Mischverhältnis der einzelnen Rohstoffe nicht mehr stimmt. 

So wäre es durchaus möglich, dass in einer Kapsel OPC120 statt 300 mg Traubenkernextrakt und 70 mg Acerola plötzlich nur noch 100 mg Traubenkernextrakt und 270 mg Acerolapulver enthalten wären.

Eigenschaften von Magnesiumstearat

Im Körper wird Magnesiumstearat in seine Bestandteile Magnesium und Stearinsäure zerlegt und verstoffwechselt. Magnesium ist das vierthäufigste Mineral im menschlichen Körper und ist an mehr als 400 Stoffwechselreaktionen beteiligt. Die durchschnittliche tägliche Aufnahme beträgt für Frauen etwa 280 mg und für Männer 350 mg. Stearinsäure führt als einzige der gesättigten Fettsäuren nicht zu einer Erhöhung des Cholesterinspiegels und vergrößert damit auch nicht das Risiko für die Entstehung von Herzerkrankungen4,5,6.


Aus wissenschaftlich nicht haltbaren Gründen behaupten nun einige Firmen und Heilpraktiker (vor allem jene Firmen, die selbst Nahrungsergänzungsmittel ohne Magnesiumstearat anbieten), Magnesiumstearat sei ungesund. Hierzu folgendes: Aus einer Studie an Mäusen wurde für den Menschen eine tägliche Dosis von 2500 mg pro kg Körpergewicht abgeleitet, welche möglicherweise die Gesundheit beeinträchtigen könnte7. Umgerechnet entspräche dies einer Menge von 187.500 mg (187 g!) Magnesiumstearat pro Tag für einen 75 kg schweren Mann. 



Zum Vergleich: eine Kapsel OPC120 enthält mit 5 mg nur 0,003 % dieser errechneten Höchstmenge. 



Empfohlene Höchstmengen gibt es zudem ebenso für alle Vitamine und Mineralstoffe. Beispielsweise benötigt der Körper Vitamin D zur Aufrechterhaltung gesunder Knochen. Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene tägliche Aufnahmemenge liegt bei 20 µg pro Tag. Dosen von mehr als 100 µg gelten hingegen als gesundheitlich bedenklich und können den Knochenstoffwechsel negativ beeinflussen.


Fazit: Die Behauptungen, dass Magnesiumstearat negative Aussagen auf die Gesundheit hat, sind zumeist mit Hinweisen auf firmeneigene Produkte ohne dieses Salz verbunden. Die Verunsicherung der Verbraucher wird somit als Marketinginstrument genutzt. Es liegen keine Studien vor, die bei wissenschaftlicher Betrachtung als Beleg für die negative Bewertung herangezogen werden können8,9.



Und schon Paracelsus wusste: 

"Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht’s, dass ein Ding kein Gift sei".


Referenzen
  1. U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service. What we eat in America, NHANES 2001-2002, individuals 2 years and over (excluding breast-fed children). http://www.ars.usda.gov/SP2UserFiles/Place/80400530/pdf/Table_1_BIA.pdf
  2. Ding EL., Hutfless SM, Ding X, Girotra S. Chocolate and the prevention of cardiovascular disease: a systematic review. Nut. Metab. 2006; 3:2
  3. Pucciarelli DL. Cacoa and heart health: a historical review of the science. Nutrients. 2013; 5 (10): 3854-70
  4. Csallany AS, Seppanen CM, Fritz KL. Effect of high stearic acid containing fat on markers for in vivo lipid peroxidation. Int. J. Food Sci. Nutr. 2005; 56 (8): 567-79.
  5. Kelly FD, Sinclair AJ, Mann NJ, Turner AH, Abedin L, Li D. A stearic acid-rich diet improves thrombogenic and atherogenic risk factor profiles in healthy males. Euro. J. Clin. Nutr. 2001; 55 (2): 88-96
  6. Grundy SM. Influence of stearic acid on cholesterol metabolism relative to other long-chain fatty acids. Am. J. Clin. Nutr. 1994; 60 (6 Suppl.): 986S-990S
  7. Sondergaard D, Meyer O, Würtzen G. Magnesium stearate given orally to rats. A short term study. Toxicology. 1980; 17 (1): 51-5
  8. Anel A, Naval J, González B, Uriel J, Pineiro A. Fatty acid metabolism in human lymphocytes. II. Activation of fatty acid desaturase-elongase systems during blastic transformation. Biochim. Biopsy. Acta. 1990; 1044 (3): 332-9
  9. Tebbey PW, Buttke TM. Molecular basis for the immunosuppressive action of stearic acid on T cells. Immunology. 1990; 70 (3): 379-84

Links
  1. Vortrag über Magnesiumstearat: https://www.youtube.com/watch?=Fx_ISfVVGuQ
  2. Forumsdiskussion über Magnesiumstearat: http://aging-und-praevention.de/nahrungsergaenzungen-f22/magnesiumstearat-t6780.html
t.

Wirkung von Ghee: Quellenangaben

Wirkung von Ghee





Quellen:



Was bedeutet der glykämischer Index?


Was bedeutet der glykämischer Index?




Der glykämische Index (GI) ist die Eigenschaft von Kohlenhydraten in unterschiedlichen Nahrungsmitteln, den Blutzucker zu erhöhen. Er vergleicht auf Gewichtsbasis die Kohlenhydrate von Einzelportionen oder einzelnen Nahrungsartikeln in dem Zustand, in dem sie normalerweise konsumiert werden.

In etwas verständlicheren Worten: Mit dem glykämischen Index wird über einen bestimmten Zeitraum der Blutzucker gemessen, nachdem ein Nahrungsmittel gegessen wurde.
Lebensmittel mit einem niedrigen GI gleichen den Blutzuckerspiegel aus.

Was ist ein niedriger Blutzucker?


Einfachzucker und Nahrungsmittel, die Einfachzucker enthalten (und davon gibt es viele), lassen tendenziell den Blutzucker in die Höhe schiessen, was zu einem hohen Blutzuckerwert führt, gefolgt von einer steilen Abnahme oder einem niedrigen Blutzuckerwert. 

Du erlebst dies als einen Energieschub, gefolgt von einem Gefühl der Müdigkeit. Um diesen Energiemangel zu beheben, essen wir mehr, um erneut dieses Energiehoch zu erreichen – und damit beginnt der Teufelskreis.

Die Kontrolle des Blutzuckers ist für jeden Menschen wichtig, ganz speziell aber für Diabetiker. Nahrungsmittel, die Einfachzucker enthalten, sind in unserer Ernährung so weit verbreitet, dass mit Blutzucker verbundene Erkrankungen bereits weit verbreitet sind.
Beispielsweise erklärt die Canadian Diabetes Association, dass laut einer US-Studie ein nordamerikanisches Kind, das im Jahr 2000 geboren wurde, eine Chance von 1:3 aufweist, in seinem Leben an Diabetes zu erkranken.

Auch in der Schweiz ist der Anteil der an Diabetes erkrankten Personen seit 1995 stark angestiegen, so dass heute bereits etwa 350‘000 Menschen mit Diabetes leben.

Langsam beginnen die Verbraucher zu verstehen, wie wichtig es ist Lebensmittel mit einem niedrigen GI-Index – und damit einer niedrigen glykämischen Last – zu essen.

Der glykämische Indexwert wird durch komplizierte Formeln berechnet, was letztendlich zur folgenden GI-Klassifizierung führt:
  • Niedriger GI – 55 und weniger.
  • Mittlerer GI – 56 bis 69.
  • Hoher GI – 70 und mehr.

Lebensmittel mit einem niedrigen GI halten Blutzucker und Energielevel aufrecht, anstatt einen Wechsel von Hochs und Tiefs hervorzurufen.

Tabelle: Glykämischer Index verschiedener Lebensmitteln

Glykämischer Index - Tabelle

Was bedeuten die PRAL-Werte?




PRAL-Wert: Säurebelastung durch Lebensmittel






Stress, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, lange andauernde Medikamenteneinnahme und sogar falsche Atmung sind alles starke Faktoren, die zu einer Übersäuerung des Körpers führen. Viele Ihrer Klienten verzehren zu wenig Obst und Gemüse, sodass sie nicht genügend Kalium und andere alkalisierende Mineralstoffe aufnehmen. Außerdem sind bei den Nahrungsmitteln gerade starke Säurebildner wie Milch, Weißbrot, Käse, Getränke und Schokolade besonders beliebt. 

Zur Bewahrung (oder Wiederherstellung) eines gesunden Säure-Basen-Gleichgewichtes ist es daher wichtig, dass die Ernährung Ihres Klienten möglichst viele Basenlieferanten enthält und Säuren gut ausgeschieden werden. Die Ernährung ist dabei immer der wichtigste Faktor.  

Folgen von Übersäuerung


Überschüssige Säure wird aus dem Innern des Körpers in umgebendes Gewebe wie Muskeln, Sehnen, Bindegewebe, Haut und Gelenke transportiert. Wenn dabei das Säure-Basen-Gleichgewicht gestört ist, können die Körperzellen nicht richtig funktionieren. Hierdurch werden unter anderem auch enzymatische Prozesse, die wichtig für Knochen und Knorpel sind, beeinträchtigt. Außerdem werden die körpereigenen antioxidativen Funktionen reduziert. Blut- und Lymphzirkulation werden gehemmt, was wiederum die Sauerstoffversorgung beeinträchtigt. Dies kann für Ihre Klienten – besonders ab dem vierzigsten Lebensjahr – weitreichende Folgen haben. Darum ist es wichtig, dass bereits vor diesem Zeitpunkt ein ausgeglichenes Säure-Basen-Verhältnis im Körper sichergestellt wird. 

Beschwerden bei Übersäuerung


Die ersten Symptome, die Sie bei Ihren Klienten bei einem gestörten Säure-Basen-Gleichgewicht feststellen können, sind Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Hautprobleme, Pilzinfektionen und Entzündungen. Wenn Ihr Klient dazu veranlagt ist, können sich aus diesen Symptomen allmählich chronische Stoffwechselerkrankungen wie Arthrose, Gicht, Arthritis, Bluthochdruck, Fibromyalgie und Osteoporose entwickeln. Wenn Ihre Behandlung erfolgreich ist, können sich viele dieser Beschwerden wieder zurückbilden oder sogar ganz verschwinden. Mit einem (wiederhergestellten) gesunden Säure-Basen-Gleichgewicht ist Ihr Klient obendrein auch generell weniger anfällig gegenüber vielen Arten von Krankheiten und Stoffwechselstörungen.

Welche Nahrungsmittel sind geeignet?


Eine gute Diätempfehlung zur Entsäuerung beginnt mit dem Wissen über die Wirkung von säurebildenden Nahrungsmitteln. Aber wenn man die im Internet angebotenen Säure-Basen-Tabellen miteinander vergleicht, stellt man schnell fest, dass die darin enthaltenen Angaben teilweise (stark) voneinander abweichen. Dies liegt an der Unterschiedlichkeit der verwendeten Messmethoden. Es gibt Tabellen, die einfach nur angeben, wie sauer oder basisch ein Nahrungsmittel ist, und nicht, wie stark übersäuernd es im Körper wirkt. Auch bedeutet ein saurer Geschmack nicht notwendigerweise, dass ein Nahrungsmittel übersäuernd wirkt. Ein gutes Beispiel hierfür ist Zitronensaft, der zwar sehr sauer schmeckt, aber dennoch eine basische Wirkung hat. Nur wenn eine Tabelle sogenannte PRAL-Werte verwendet, sagt sie wirklich etwas über den Grad der säuernden Wirkung im Körper aus. 

PRAL-Werte


In der Tabelle finden Sie die PRAL-Werte einiger häufig gegessener Nahrungsmittel. PRAL steht dabei für Potential Renal Acid Load (Potenzielle renale Säurelast). Dabei handelt es sich um einen Schätzwert für die potenzielle Säurebelastung des Körpers bei Aufnahme von 100 g des jeweiligen Nahrungsmittels. Diese Tabelle ist wissenschaftlich fundiert und kann von Ihnen bei der Behandlung von Klienten, die unter einem gestörten Säure-Basen-Gleichgewicht (bzw. unter dessen Folgen) leiden, als zuverlässige Referenz verwendet werden. Sie eignet sich auch gut als Ernährungsratgeber, den Ihre Klienten selbst verwenden können. Oder Sie benutzen sie dazu, um eine auf die persönliche Situation des Klienten abgestimmte alkalisierende Diät zusammenzustellen. 

Übersäuerungsmaß


Der Umgang mit der Tabelle ist recht einfach. Je höher der positive Wert liegt, desto stärker ist die säuernde Wirkung auf den Körper. Ein hohen positiven Wert hat zum Beispiel Goudakäse (+18,6), der also ein stark säurebildendes Nahrungsmittel ist. Beim Wert 0 tritt weder Säuerung noch Alkalisierung auf – dies ist zum Beispiel bei Olivenöl der Fall. Negative Werte bedeuten, dass ein Nahrungsmittel eine alkalisierende Wirkung ausübt. Ein gutes Beispiel dafür ist der Spinat, der mit einem PRAL-Wert von -14,0 stark alkalisierend wirkt. Eine alkalisierende Ernährung ist dann sehr wichtig, wenn der Körper eines Klienten übersäuert ist. Sie eignet sich aber auch hervorragend zur Vorbeugung, um einer Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts entgegenzuwirken. 

Basisches Wasser

In der Tabelle der PRAL-Werte ist auch basisches Wasser enthalten. Basisches Wasser hat einen stark negativen PRAL-Wert (-18,4!) und enthält außerdem Bicarbonate, die die alkalisierende Wirkung verstärken. Es eignet sich hervorragend dazu, über längere Zeiträume das Gleichgewicht zu erhalten, aber es kann auch dazu verwendet werden, um schnell eine deutliche Wirkung zu erzielen und die schlimmsten Symptome des Ungleichgewichtes schon nach kurzer Zeit spürbar zu lindern. Daher ist basisches Wasser ein wichtiger Bestandteil jeder wirksamen Säure-Basen-Intervention bei Ihren Klienten. 

Nahrungsmitteltabelle


Getränke

NahrungsmittelPRAL-Werte
Basisches Wasser-18,4
Tomatensaft-2,8
Rotwein-2,4
Mineralwasser-1,8
Kaffee-1,4
Weißwein, trocken-1,2
Coca cola0,4
Bier0,9

Getreideprodukte

NahrungsmittelPRAL-Werte
Weizenbrot, vollkorn1,8
Weizenbrot, weiß3,7
Roggenbrot4
Reis (weiß)4,6
Cornflakes6
Nudeln (Ei)6,4
Spaghetti (weiß)6,5
Weizenmehl6,9
Spaghetti (vollkorn)7,3
Vollkornmehl8,3
Haferflocken10,7
Reis (braun)12,5

Gemüse

NahrungsmittelPRAL-Werte
Spinat-14
Sellerie-5,2
Möhren (junge)-4,9
Zucchini-4,6
Blumenkohl-4
Kartoffeln-4
Radieschen (rot)-3,7
Aubergine-3,4
Tomaten-3,1
Salat (Mittelwert aus vier Sorten)-2,5
Chicorée-2
Lauch-1,8
Eisbergsalat-1,6
Zwiebeln-1,5
Champignons-1,4
Pfeffer (grün)-1,4
Brokkoli-1,2
Gurke-0,8
Spargel-0,4

Milch und Milchprodukte

NahrungsmittelPRAL-Werte
Eiscreme (Vanille)0,6
Milch (voll, pasteurisiert)0,7
Eiweiß1,1
Sahne (frisch, sauer)1,2
Joghurt (voll)1,5
Ei8,2
Hüttenkäse8,7
Quark11,1
Camembert14,6
Gouda18,6
Schnittkäse19,2
Eigelb23,4
Cheddar, fettarm26,4
Parmesan34,2

Hülsenfrüchte

NahrungsmittelPRAL-Werte
Grüne Bohnen-3,1
Erbsen1,2
Linsen3,5
Erdnüsse8,3

Zucker und zuckerreiche Produkte

NahrungsmittelPRAL-Werte
Konfitüre-1,5
Honig-0,3
Zucker (weiß)-0,1
Schokolade (Milch)2,4
Kuchen3,7

Fette und Öle

NahrungsmittelPRAL-Werte
Margarine-0,5
Olivenöl0
Sonnenblumenöl0
Butter0,6

Fisch

NahrungsmittelPRAL-Werte
Schellfisch6,8
Hering7
Kabeljau7,1
Forelle10,8

Fleisch & Fleischprodukte

NahrungsmittelPRAL-Werte
Hotdog6,7
Rindfleisch (mager)7,8
Schweinefleisch (mager)7,9
Huhn8,7
Kalbfleisch9
Plutenfleisch9,9
Aufschnitt10,2
Leberwurst10,6
Salami11,6
Cornedbeef (Dose)13,2

Früchte (Säfte), Nüsse

NahrungsmittelPRAL-Werte
Rosinen-21
Schwarze Johannisbeeren-6,5
Bananen-5,5
Aprikosen-4,8
Kiwi-4,1
Kirschen-3,6
Orangensaft (ungesüßt)-2,9
Birnen-2,9
Haselnüsse-2,8
Orangen-2,7
Ananas-2,7
Zitronensaft-2,5
Pfirsich-2,4
Apfelsaft (ungefiltert)-2,2
Äpfel-2,2
Erdbeeren-2,2
Wassermelone-1,9
Traubensaft (ungesüßt)-1
Walnüsse6,8
Entnommen aus: Remer T, Manz F, Potential renal acid load of foods and its influence on urine pH, J Am Diet Assoc. 1995 Jul;95(7):791-7.