Mittwoch, 17. Juni 2015

B1 Thiamin - Das Stimmungs-Vitamin


B1 Thiamin - Das Stimmungs-Vitamin





Das Vitamin B1 erfüllt vielfältige Aufgaben im Körper, vom Wachstum bei Kindern bis zur Hilfe gegen Reisekrankheiten und bei der Behandlung von Gürtelrose. B 1 unterstützt die Energieproduktion- Wie alle B-Vitamine ist es neurotrop, d.h. wichtig für die Funktion des Nervensystems.

Die hervorragendste Eigenschaft des Vitamins ist indessen seine Fähigkeit, die geistige Einstellung des Menschen positiv zu beeinflussen. Man hat es deshalb auch das „Stimmungs-Vitamin“ genannt. 






Vita­min B 1 ist für viele Menschen eine unverzichtbare Hilfe bei der Bewältigung von belastenden Situa­tionen wie Krankheit, Angstzuständen (Prüfungsängste, Phobien), traumatische Zuständen z.B. nach Operationen usw. 


Es fördert dann deine positive Grundhaltung, die die glückliche Bewältigung sol­cher Situationen oft erst möglich macht oder doch erheblich erleichtern.

Vitamin B 1 hilft vielen Kindern, Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten besser zu bewältigen. 

Bei amerikanischen Schulkindern mit Thiamin-Mangel wurde eine Verbesserung der Lernfähigkeit bis zu 25% festgestellt, nachdem der Vitaminspiegel auf einen gesunden Stand gebracht wurde. Die Kinder konnten sich besser konzentrieren, klarer denken und schneller reagieren. Typische Verhaltungsstö-rungen verschwanden.

Eine Ursache verminderter Gehirnfunktionen, Lernschwierigkeiten und Nervenschäden, nicht nur bei Kindern, ist die schleichende Vergiftung durch Blei. Thiamin hilft dabei, den Organismus von diesem Schwermetall zu entgiften.

Dosierung:


Der normale Bedarf eines gesunden Erwachsenen wird mit 50-100 mg abgedeckt. Im therapeuti­schen Bereich werden (z.B. bei psychischen Störungen, Alzheimer-Krankheit oder neurologischen Störungen) bis 400 mg pro Tag verabreicht. 

Wie bei allen B-Vitaminen gilt, dass sie am besten mit den anderen B-Vitaminen zusammen genommen werden.





Darmreinigung und Entgiftung



Darmreinigung und Entgiftung
mit Vitalstoffen



Wissen Sie, dass wir im Idealfall etwa 2,5 Kilo „gute" Darmbakterien haben, die unsere Nahrung aufschließen und uns vor Schadstoffen und Erregern schützen?

Eine ballaststoffreiche Kost, z. B. mit Flohsamenschalen, hält diese guten Bakterien bei Laune und bringt unseren Darm in Schwung.
Wissen Sie, dass unser Darm das wichtigste Organ des Immunsystems ist?

Unsere Zivilisationskost, Stress und der Gebrauch von Medikamenten verschlackt unsere Darmzotten. Die Folge sind gesundheitliche Störungen und Mangelzustände. Auch bei gesunder und vitalstoffreicher Ernährung können die aufgenommenen Nährstoffe nicht optimal vom Körper aufgenommen werden.
So beginnt also jede Gesunderhaltung und Gesundung mit einer gründlichen Darmreinigung.

So halten sie ihren Darm gesund:
Wichtigster Faktor bei der Erhaltung und Wiederherstellung eines intakten Verdauungstraktes sind genügend Ballaststoffe sowie eine gesunde Darmflora.


Darmreinigung mit Vitalstoffen


Wichtig: Trinken Sie während des Darmsanierungsprogramms täglich 2-3 Liter Flüssigkeit, am besten reines Wasser, ohne Kohlensäure, um die Ausscheidung von Giftstoffen zu unterstützen. Sie unterstützen Ihre Reinigung, indem Sie während dieser Zeit viel Gemüse essen und fettiges Essen, Zucker, tierisches Eiweiß, Alkohol und Kaffee reduzieren.


Balaststoffe


Das speziell dafür geeignete Produkt von lifePlus besteht aus 100 % natürlichen löslichen Ballaststoffen – vor allem reichlich lösliche Fasern aus Flohsamen und Flohsamenschalen, Flachssamen, Meeresalgen und wertvollen Kräutern. Wie ein Schwamm saugen die Flohsamenschalen Darmgifte auf und erhöhen gleichzeitig das Stuhlvolumen, wodurch eine zügige Darmentleerung erfolgt.

Eine faserreiche Kost alleine sorgt allerdings lediglich dafür, dass sich keine weiteren Ablagerungen bilden. Es ist aber auch notwendig, die Falten und Taschen des Darms gründlich zu reinigen. Die Rezeptur enthält deshalb nicht nur Faserstoffe und gesunde Bakterien zur Pflege der Darmflora, sondern auch Enzyme und Kräuter, welche die Auflösung der Ablagerungen fördern.

Bentonite – natürlicher Ton – bauen Gifte ab und Alginate – eine Meeresweidensubstanz – absorbiert Metalle und Umweltgifte, die der Körper normalerweise nur schwer ausscheiden kann.



Einnahmeempfehlung:        

Es handelt sich um ist ein Pulver, das min. 14 Tage lang, mit 1/4 1 Fruchtsaft oder Wasser geschüttelt (Shaker) oder im Mixer vermischt wird und danach sofort getrunken wird. 1 Teelöffel bis 1 Messlöffel, 3 x tägl., eine halbe Stunde vor dem Essen, danach 1 grosses Glas Wasser trinken. Die Kur ist dann zu Ende, wenn die Dose leer ist, spätestens am 30. Tag.
Sollten Sie zu Verstopfung neigen, reduzieren Sie die Dosis auf 
1 Teelöffel pro Tag in der ersten Woche, in der zweiten Woche auf 2 x 1 gestr. Teelöffel am Tag und ab der dritten Woche 3 x 1 Teelöffel pro Tag,
eine halbe Stunde vor dem Essen, bis die Dose aufgebraucht ist.

Achten Sie darauf, dass Sie täglich ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen – bis zu 3 Liter am Tag (in kleinen
Schlucken trinken).

Vitalstoffe mit Bitterstoffen


Es handelt sich um eine spezielle Kräutermischung, die sorgfältig auf die Förderung der inneren Reinigung des Körpers abgestimmt ist.

Einnahmeempfehlung:   1. Tag: 3 x 1 Presslinge

2.  Tag: 3 x 2 Presslinge
3.  Tag: 3 x 3 Presslinge
4.  - 16. Tag: 3 x 4 Presslinge Bis die Packung aufgebraucht ist.


Organischer Schwefel



Es handelt sich um, eine natürliche Quelle biologischen Schwefelsder unterstützend den Zellstoffwechsel fördert, entschlackt und entgiftet, indem er Toxine und Schwermetalle bindet und dem Körper dabei hilft, diese unerwünschten Substanzen auszuscheiden.

Einnahmeempfehlung:    1. - 3. Tag: 3 x 1 Presslinge

4. - 6. Tag: 3 x 2 Presslinge
7. - 11. Tag: 3 x 3 Presslinge
12. - 16. Tag: 3 x 4 Presslinge
ab 17. Tag: 3 x 5 Presslinge
Bis die Packung aufgebraucht ist.


Nach der Darmsanierung


Ein gesunder Darm ermöglicht eine optimale Aufnahme von Nährstoffen.

Beginnen Sie deshalb schon während der Darmsanierung mit einer Vitalstoff-Grundversorgung in Form von Pulver oder Kapseln. Sie versorgt Ihren Körper sicher mit allen wichtigen Nährstoffen und trägt mit den darin enthaltenen Ballaststoffen und probiotischen Kulturen zu einer intakten Darmflora bei.

OPC

Original OPC schützt die Gefäße und sorgt für jugendliches Aussehen. Es fördert die Kollagensynthese im gesamten Körper. OPC ist das bekannteste, wirkungsvollste und natürlichste Antioxidans.


TIPPS


Sich zum Essen Zeit nehmen

Nehmen Sie sich für das Essen genügend Zeit – mindestens 30 Minuten. Essen Sie langsam und in Ruhe! Kauen Sie sorgfältig und speicheln Sie die Nahrung gut ein. Im Mund – und nur dort – wird während des Kauens das essentielle Verdauungsenzym Ptyalin gebildet, welches die Kohlehydratverdauung einleitet.

Kleine Portionen essen!

Essen Sie kleine Portionen. Zu große Portionen werden vom Verdauungstrakt nicht bewältigt und deshalb nur unzureichend verdaut. Es kommt zu Gärungs- und Fäulnisprozessen. Dadurch werden die Darmschleimhäute gereizt und die gesunde Bakterienflora des Darms gestört. Auf die Dauer entsteht so ein Mangel an lebenswichtigen Vitalstoffen, weil Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren nur unzureichend aufgenommen werden können. Auch die Kohlehydrat- und Fettverdauung kann im Körper dann nur mangelhaft ablaufen.

Auf das Sättigungsgefühl achten!

Wenn Sie satt sind, hören Sie auf zu essen! Viel trinken!

Eine halbe Stunde vor der Mahlzeit und eine Stunde danach sollten Sie nichts trinken.
Flüssigkeitszufuhr während des Essens führt zu einer Verdünnung der Verdauungssäfte, so dass die Nahrung nur unzureichend aufgeschlossen werden kann. Trinken Sie über den Tag verteilt mindestens 2-3 Liter kohlensäurefreies Wasser. Dies unterstützt die Ausscheidung von Schad- und Giftstoffen.
Ausreichender Abstand zwischen den Mahlzeiten

Halten Sie mindestens 4 Stunden Abstand zwischen den Mahlzeiten.

Übrigens: Häufige Zwischenmahlzeiten verstärken Schwankungen des Blutzuckerspiegels. Werden die richtigen Nahrungsmittel gegessen, ein ausreichender Abstand zwischen den Mahlzeiten eingehalten und das Essen gut gekaut(!), führt dies zu einem stabilen Blutzuckerspiegel während des Tages.
Nach 18 Uhr nichts mehr essen

Der Darm hat seine höchste Verdauungskraft am Morgen und am Mittag. Gegen Nachmittag und am frühen Abend lässt der Darm in seiner Funktion merklich nach.

Während der ersten Tage dieser Kur können sogenannte „Erstverschlimmerungen“ auftreten. Lassen Sie sich nicht entmutigen und trinken Sie viel.

Die Darmreinigung geschieht in Eigenverantwortlichkeit.








Vitamin B und Co-Faktoren


Vitamin B und Co-Faktoren




Die einzelnen Vitamine der B-Familie sind chemisch sehr unterschiedlich zusammengesetzt und sie erfüllen auch unterschiedliche therapeutische Aufgaben. Was machen sie dann zu Mitgliedern der gleichen Familie? 



Als die Nährstoffwissenschafter in den 20er und 30er Jahre des vorherigen Jahr­hunderts die Zusammensetzung der Nahrung und ihren Zusammenhang mit den Körperfunktionen untersuchten, entdeckten sie folgende Gemeinsamkeiten der B-Vitamine:
  1. Alle B-Vitamine haben mit der Energieversorgung des Körpers zu tun, d.h. mit der Gewinnung von Brennstoffen aus den in der Nahrung enthaltenen Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten
  2. Als Bestandteil von Nahrungsmitteln treten die B-Vitamine gemeinsam auf. Dieser natürliche Zusammenhang gewährleistet eine optimale Funktion der B-Vitamine für den Energie-Stoffwechsel. 


Ein Mangel an B-Vitaminen führt daher immer zu Leistungsabfall, Müdigkeit und einem geschwäch­ten Nervenkostüm. 

Man tut daher gut daran, auf eine ausreichende Versorgung mit allen B-Vitaminen zu achten, besonders in Zeiten erhöhten Leistungsdrucks und nervlicher Beanspruchung.









Dienstag, 16. Juni 2015

Wirkungsweise von Vitamin A



Vitamin A: Wirkungsweise



Vitamin A und seine Stoffwechselprodukte sind für verschiedene Sinnesleistungen und für zahlreiche Wachstums- und Entwicklungsvorgänge absolut notwendig. 

Das Wachstum und die Reifung von Zellen insbesondere in den Abschlussgeweben (wie Darmschleimhaut, Lunge, Haut) hängen von der Verfügbarkeit von Vitamin A ab. 
Bei Vitmain A Mangel ist außerdem eine erhöhte Anfälligkeit gegen Infektions- und Invasionskrankheiten sowie eine herabgesetzte Widerstandskraft gegen Belastungen zu beobachten.


Sehvorgang





Der Aldehyd des Retinols wird als Retinal bezeichnet und ist als Bestandteils des Sehpurpurs, des Rhodopsins unmittelbar am Sehvorgang beteiligt. Ein Mangel an Vitamin A führt zu einer Störung der Regeneration des Sehpurpurs, was sich u.a. in Nachtblindheit äußert. Nachtblindheit zählt zu den ersten Symptomen eines Vitamin A- Mangels. In schweren Fällen kann es zu Trübungen, Benetzungsstörungen und Geschwürbildung in der Hornhaut kommen.



Aufbau und Funktionserhalt der Hautzellen


Für den Aufbau und den Funktionserhalt der Haut sowie der Schleimhäute spielt Vitamin A eine große Rolle. Vitamin A-Mangel äußert sich in einer Degeneration und Verhornung (Keratinisierung) der Epithelgewebe. In schweren Fällen von Vitamin A-Mangel beobachtet man Hauttrockenheit, überschießende Hornbildung (Hyperkeratose) und Glanzlosigkeit der Haare.

Verschiedene retinoide Verbindungen in Kombination mit anderen Präparaten werden zur Behandlung von Akne eingesetzt. Retinaldehyd (0.1%) zusammen mit Glycolsäure (6%) verminderte nach einer Behandlung für 90 Tagen Entzündungen und Wunden.
 Daneben zeigte Retinaldehyd auch antibakterielle Eingenschaften. Die verwandte - aber synthetische - Verbindung Isotretinoin wirkt sehr effektiv in der Behandlung von Antibiotika-resistentenAkne-Bakterien. Nach einer 12 wöchigen Behandlung fand man eine 90%ige Reduktion der Aknebakterien.

Auch Schuppenflechte wird seit 30 Jahren erfolgreich mit Vitamin A und seinen Derivaten behandelt.

Retinylpalmitat kann UV-Licht absorbieren. So schützte es sowohl im Tier- und als auch im Versuch am Menschen die Haut von Sonnenbrannd und von DNA-Schäden durch Lichteinwirkung. Außerdem konnten einige Anzeichen der Licht-induzierten Hautalterung (Photo-aging) mit Vitamin A –Verbindungen gebessert werden.





Beteiligung am Steroidstoffwechsel


Vitamin A ist für die Biosynthese des Cholesterins und für biochemische Umwandlungen in der Biosynthese der Steroide ein wichtiger Faktor. Vitamin A-Mangel beeinflusst die Synthese der Sexualhormone und damit die Fortpflanzungsfähigkeit.




Genregulation


Ein relativ neuer Befund ist die Tatsache, dass Retinolsäure verschiedene Gene reguliert. Dabei kontolliert es fundmentale Vorgänge wie die Embyonalentwicklung, Zellteilung, Differenzierung von von Zellen, Regulation des programmierten Zelltods, die Produktion von Hormonen, Wachstumsfaktoren, Genregulatoren ect. 


Dies hat zur Folge, dass Vitamin A einerseits auf die Bildung und Funktion der Gonaden wirkt aber auch andererseits die Entwicklung des Embyos empfindlich stören kann. Missbildungen sind die Folge.

Krebs


Vitamin A fördert die Differenzierung von Zellen und ist so ein Bestandteil der Behandlung von Krebs.

Zwar zeigen präklinische und frühe Phase I klinische Studien eine hohe Wirksamkeit von Vitamin A Verbindungen, doch gibt es auch zahlreiche Probleme wie Resistenz, Toxizität oder Bioverfügbarkeit. Etabliert jedoch ist die Behandlung von Leukämie (APL: promyelocytische Leukemie) und des Karposisarkoms (ein typische Form von Krebs beiAIDS-Patienten) mit Retionol-Derivaten. Auch verstärkte all-trans-Retionolsäure die Wirksamkeit anderer Chemotherapeutika.

Achtung bei Rauchern und anderen Risiko-Personen: ß-Karotin und Retinylpalmitat können unter bestimmten Umständen Krebs auslösen. Man untersuchte 18314 Männer und Frauen, die ein erhötes Risiko hatten an Lungenkrebs zu erkranken (Raucher und Absbestose). Bei der Dosierung von 30 mg/Tag ß-Karotin und 25000 IU/Tag Retinylpalmitat (entsprechend 7,5 mg Retinoläquivalenten), wurde 28% mehr Lungenkrebs und 17% mehr Todesfälle beobachtet. Eine entsprechende Untersuchung an gesunden Probanden ergab keine Zunahme der Krebsfälle. Nach neuesten Untersuchungen hat Karotin je nach Situation anti-oxidierende und pro-oxidierene Wirkungen.



HIV/AIDS


Einige Studien in Gebieten mit schlechter Vitaminversorgung (z.B. Tanzania) konnten zeigen, dass HIV insbesondere Säuglinge und schwangere Frauen durch eine Versorgung mit verschiedenen Vitaminen (incl. Vitamin A) profitierten. Bei einem normalem Vitamin A Spiegel im Blut fand man eine niedrigere Konzentration von HIV im Vaginalsekret als bei Vitamin-A-Mangel. Auch die Übertragungsrate von AIDS bei der Geburt ist bei augeglichenen Vitamin-A-Werten geringer. Leider gibt es auch Studien, die diese Effekte nicht nachweisen können. Es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen um die Situation zu klären.

Vitamin A-Mangel ist sehr häufig bei Personen mit HIV. Einige Personen verlieren sehr viel Vitamin A mit dem Urin und es muss noch einer Dosierung gefunden werden, die zur Behandlung ausreicht.



Weitere Funktionen


Das Provitamin Carotin, (ein Antioxidans) kann im Gegensatz zu Vitamin A zusätzlich noch reaktive Sauerstoffradikale abfangen und so evtl. hemmend auf die Arteriosklerose und Krebsentstehung einwirken. Diese Forschungsergebnisse werden allerdings zurzeit noch kontrovers diskutiert, denn neuesten Untersuchungen zur Folge hat Karotin je nach Situation anti-oxidierende und pro-oxidierene Wirkungen. So verstärkt es bei Rauchern den oxidativen Stress in der Lunge.




Vitamin A: Für besseres Sehvermögen und grössere Widerstandkraft

Natürliches Vitamin A



Für besseres Sehvermögen und grössere Widerstandskraft.

Vitamin A hält alle Körpergewebe in guter Verfassung. Es beschützt den Organismus vor Infektionen, vor allem die Atemwege. Zugleich ist Vitamin A notwendig für ein gutes Sehvermögen, vor allem bei Dunkelheit.


Die Vitamine A und D spielen zusammen 

  • eine grosse Rolle für ein gesundes Wachstum und 
  • sorgen für kräftige Knochen, 
  • gesunde Haut, 
  • gesundes Haar und 
  • gesunde Zähne und 
  • Zahnfleisch.


Vitamin-A-Mangel ist erschreckend weit verbreitet, besonders in Entwicklungsländern. Untersuchun­gen der Weltgesundheitsorganisation zeigen, dass eine bessere Versorgung jährlich zwischen 1,2 und 2,5 Millionen Leben retten könnte, darunter das vieler Kinder und Jugendlicher. 

Todesfälle durch Lungenerkrankungen würden nach den Feststellungen der WHO um 70% sinken, tödlich verlaufende Durchfall-Erkrankungen um fast 40%. 

Viele der an sich eher harmlosen viralen Infektionen (z.B. Ma­sern oder Windpocken) können bei Vitamin-A-Mangel lebensbedrohlich werden.

Vitamin A spielt eine bedeutende Rolle bei der Erhaltung oder Wiederherstellung der gesunden Funktion der Haut und Schleimhäute, z.B. bei Akne, Psoriasis, Geschwüren und Furunkeln, aber auch bei Altersflecken. 

Die schützende Rolle des Vitamins wirkt sich besonders auf das Epithelgewebe aus, das sich nicht nur auf der sichtbaren Hautoberfläche befindet. Epithelzellen bilden auch die Oberflä­che von Lungengewebe oder der Auskleidung des Darms mit Schleimhäuten. Für den Schutz vor Er­krankungen der Atemwege oder gastrointestinalen Trakts, die auf externe (z.B. Umwelt-) Einflüsse zurückzuführen sind, ist Vitamin A ein wichtiges Hilfsmittel.





Dosierungsbereich: 

Gesunde Erwachsene sollten täglich ca. 5‘000 i.E. Vitamin A zu sich nehmen. 

The­rapeutische Dosierungen liegen oft wesentlich höher, so z.B. erfordern Krankheiten, die auf Retinol-Mangel zurückzuführen sind, 100‘000 i.E. Vitamin A pro Tag. 

Zur Abwendung einer akuten Infektion, z.B. einer Grippe, werden kurzfristig 50‘000 bis 100‘000 i.E. Vitamin A täglich eingenommen zusam­men mit Vitamin C und Zink.

Schwangere Frauen (oder solche, die eine Schwangerschaft planen) sollten nicht mehr als 8‘000 i.E. pro Tag zu sich nehmen, ausser auf ärztlichen Rat (Sie können leicht auf Beta-Carotin – Pro-Vitamin A – ausweichen, das vom Organismus in Vitamin A umgewandelt wird).

Vitamin A wird gewöhnlich aus Fischleber gewonnen. Die synthetische Form von Vitamin A (Palmitat) enthält keinerlei tierische Grundstoffe und kommt deshalb vor allem für Vegetarier oder vegan le­bende Menschen in Betracht.






Sonntag, 14. Juni 2015

Vitamine: lebenswichtig für das normale Funktionieren unseres Körpers



Facebook Gruppe: Vitality gives you more of life, for less


Vitamine



Vitamine sind organische Moleküle, die lebenswichtig sind für das normale Funktionieren unseres Körpers. Wir brauchen sie für unser Wachstum, unsere Vitalität und unser Wohlbefinden. 
Sie kön­nen- bis auf wenige Ausnahmen – nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Sie müssen also mit unserer Nahrung in unseren Körper gelangen und sind Bestandteil der natürlichen Nahrungsmittel. 
Man kann nicht gesund sein, wenn man nicht alle wesentlichen Vitamine bekommt. Vitamine bringen unseren Stoffwechsel zum Leben wie die Zündkerze den Motor.
Man unterscheide wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. 

Die wasserlöslichen Vitamine, z.B. die Vitamine der B-Gruppe (ausser B12) und Vitamin C werden vom Körper nicht gespeichert, und müs­sen daher täglich nachgeliefert werden. 
Wasserlösliche Vitamine bilden als Coenzyme Bestandteil von Enzymen und wirken so bei der Steuerung und Regu­lierung von Körperfunktionen sowie bei der Erzeugung von Körperenergie mit. B-Vitamine wie Cholin und Inositol erfüllen als Bestandteil von Zellmembranen bestimmte Aufgaben in den Zellen.

Die fettlöslichen Vitamine (A, D, E und K) können im Körper – vor allem in der Leber – gespeichert und bei Bedarf an die Zellen abgegeben werden. 
Die fettlöslichen Vitamine A und D haben hormonähnliche Eigenschafte und das Vitamin E schützt die Fettsäuren in den Zellen vor Oxidation, die vor allem durch den Angriff der freien Radikalen verur­sacht werde.

Vitamine sind empfindliche Substanzen. Sie können durch äussere Einwirkung (Licht, Luft, Erhitzung) leicht zerstört werden. 
Tatsächlich ist nachgewiesen, dass z.B. Kantinen- und vorbereitete Kost nur noch 60% der ursprünglichen Vitamine enthält. Davon geht dann über die Zubereitung nochmals gut die Hälfte verloren und der geringe Rest gelangt auch nur dann in die Zellen, wenn die Enzyme und Schleimhäute im Darm richtig arbeiten und die Darmflora intakt ist: all das ist heute eher die Aus­nahme.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen nur deshalb krank werden, weil sie zu wenig Vitamine zu sich nehmen. Der bekannte Ernährungsjournalist Klaus Oberbeil beschreibt die Folgen des Vitaminmangels so: 
„Wenn dem Organismus Nährstoffe fehlen, schaltet der einfach auf Spar­flamme. In all seinen Regelkreisen (Dynamik, Libido, Konzentration usw.) fährt er den „Energieregler“ von 100 auf vielleicht nur 70 oder noch weniger herab, um lebenswichtige Organe wie Herz, Leber oder Bauchspeicheldrüse zu schützen und die letzten Kraftreserven des Körpers nicht unnötig zu verschleudern. 
Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Vergesslichkeit oder Libidomangel sind also nichts anderes als ein Notprogramm der Natur, um die Lebensfähigkeit des Körpers zu erhalten.

Die Notprogramm-Modus des Stoffwechsels führt längerfristig zu Schädigungen der Organe.






Bedeutung innovativer Vitalstoffe bei der Gesundheitsvorsorge



Innovative Vitalstoffpräparate


Vitalstoffpräparate, die verschiedene Mikronährstoffe miteinander kombinieren, brauchen besonde­re Sorgfalt in der Zusammenstellung ihrer Rezeptur. Diese Präparate sollen die bestmögliche Biover­fügbarkeit aufweisen, d.h. eine leichte und möglichst vollständige Aufnahme und Verwertung ihrer Aktivstoffe durch den Organismus gewährleisten. Zugleich müssen antagonistisch wirkende (sich gegenseitig in ihrer Wirksamkeit beeinträchtigende) Bestandteile vermieden werden und schliesslich sollte das Präparat einen möglichst umfassenden Grad biologischer Aktivität im Körper entfalten.

Als Konsument ahnt man gar nicht, wie viel Aufwand an wissenschaftlicher Forschung, Zeit und Sorgfalt in jedes Produkt investiert werden muss, bevor es schliesslich auf den Tisch des Verbrau­chers gelangt.

Die innovativsten und hochwertigsten Vitalstoffe kommen aus den U.S.A. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die U.S.A als führend auf diesem Gebiet gelten. Diese Führungsrolle wird durch eine fortschrittliche, vernünftige und wirklichkeitsnahe Gesetzgebung begünstigt. 
Nährstoff-Präparate werden rechtlich als das eingestuft, was sie sind, nämlich Lebensmittel, und sind deshalb überall frei verfügbar. Man kann sie in Supermärkten, Drogerien, Reformhäusern oder Gesundheitsläden kaufen.


Diese Situation hat nicht nur beim Verbraucher zu einem kenntnisreichen Umgang mit diesen Stoffen geführt; die vorhandene – und sich stets steigernde Nachfrage nach Nahrungs-Supplementen ermög­licht auch eine immer intensivere Forschung im Bereich der Nahrungs-Substanzen (das wiederum begünstigt die Entwicklung immer besserer Produkte). 



Man kann sagen, dass es kaum einen Bereich gibt, der gründlicher erforscht und wissenschaftlich dokumentiert ist.

Das Wissen um Vitamine und andere biologisch aktive Inhaltsstoffe unserer Nahrung ist ja noch ver­gleichsweise jung. So verwundert es nicht, dass die meisten genauen Erkenntnisse erst in den letzten 20 Jahren gewonnen wurden. 90% der Arbeiten, die die Rolle der Mikronährstoffe im Organismus erforschen, stammen aus den letzten 2 Jahrzehnten, die meisten davon sind nicht älter als 5 Jahre.
Eine Reihe leistungsfähiger Hersteller setzen die vielversprechendsten dieser wissenschaftlichen For­schungsergebnisse um in Präparate, die eine optimale Versorgung mit Vitalstoffen immer besser gewährleisten.


Dies wir die Bedeutung der Vitalstoffe bei der Gesundheitsvorsorge und in der Behandlung beson­ders sogenannter Zivilisationskrankheiten in den nächsten Jahren zweifellose noch immens verstär­ken.