Montag, 15. Februar 2016

Aloe Vera „Die Pflanze der Unsterblichen“

Aloe Vera



„Die Pflanze der Unsterblichen“ wurde die Aloe Vera im alten Ägypten genannt. 



(Quelle: Wiki)


Die stämmig-robuste Pflanze mit ihrem fleischigen, an den Rändern mit stacheligen Zähnen bewehrten Blättern wirkt wie ein Relikt aus der Urzeit. 

Die Aloen, von denen es über 200 Arten gibt, gehören – wie unsere Zwiebel – zur Familie der Liliengewächse. Sie sind äusserst anspruchslos und gedeihen am besten in heissen, semi-ariden Weltgegenden.


Das Mark der mächtigen Blatt-Stängel liefert uns das für seine Heilkraft gerühmte Aloe-Gel, das uns allen heute als pflegender und schützender Bestandteil unzähliger Cremes und Emulsionen, Sham­poos usw. bekannt ist.

Um Aloe-Gel zu gewinnen werden die Blätter abgeschnitten und die marktrangenden Stengelteile separiert. Aus dem Stengelinnern wird das dickflüssige Gel entnommen, das für den äusserlichen als auch innerlichen Gebrauch verarbeitet wird. Aloe-Gel ist eine Mischung aus antibiotischen, zusam­menziehenden (adstringierenden) und gerinnungsfördernden Wirkstoffen.

Aloe-Gel wirkt überraschend schnell bei kleinen offenen Wunden wie Schnitten, Kratzern und Haut­abschürfungen. Am besten ist es, die Wunden dünn mit Aloe-Gel zu bestreichen. Aloe-Gel wirkt lin­dernd bei Sonnenbrand und wird in den USA sogar häufig zur Behandlung von Strahlenschäden an­gewendet.

Eine kürzlich in der Zeitschrift für Hautchirurgie und Hautkrebs erschienene Untersuchung zeigt, dass sich bei Patienten, denen die obere Hautschicht aufgrund von Narbenbildung entfernt wurde, der Heilungsprozess durch Aloe Vera bedeutend beschleunigt hat.

Es lindert den Schmerz, wirkt Entzündungen entgegen und schützt vor Blasenbildung. Es scheint die bemerkenswerte Kraft zur Hautregeneration und Zellgewebeerneuerung zu besitzen. Dass bedeutet, dass Narben weniger oder gar nicht entstehen.

Die antimikrobiotischen Eigenschaften nützen in der innerlichen Anwendung von Aloe Vera, z.B. bei geschwächter Immunabwehr, viralen Infekten sowie bei Verdauungsstörungen, Verstopfungen und zur Ausleitung von Darmgiften und karzinogenen Stoffen.

Neuere Forschungsberichte liegen vor über positive Erfahrungen bei Asthma, Typ-II-Diabetes und in der Behandlung von Magengeschwüren. 



Acemannan




In der AIDS-Forschung wird die Wirkung eines spezifischen Wirkstoffs der Aloe-Pflanze, Acemannan, intensiv erforscht, aber es wird noch eine Weile dauern, bis darüber zuverlässige Angaben gemacht werden können.

Darüber hinaus sind in Zusammenhang mit Acemannan noch praktische Probleme zu lösen: Die Substanz ist chemisch unstabil und zerfällt leicht, und die benötigte Dosierung (800 mg) macht die Anwendung sehr kostspielig.

Acemannan lagert sich direkt in den Zellwänden ein und bildet einen Schutzwall gegen eindringende Viren, Bakterien und Pilze. Der amerikanische Pathologe Dr. Mc Daniels stellte fest, dass dieser Effekt schon wenige Tage nach Einnahme der Aloe eintritt. 

Ausserdem werden die weissen Blutkörperchen so gestärkt, dass sogar aggressivste Viren abgefangen und unschädlich gemacht werden. Acemannan durchlichtet nachweislich alle unsere Zellen, hebt sie in ihre Frequenz und aktiviert sie somit. 

Es verbessert in hohem Masse die Zellatmung. Als Folge wird eine Aktivierung des gesamten Stoffwechsels und eine Verbesserung aller Entgiftungsfunktionen erreicht. Der Energiespiegel des gesamten Organismus wird deutlich angehoben.

Acemannan verdanken wir, dass die Aloe Vera chemische Gifte, denen wir täglich ausgesetzt sind, sowie alle Schlacken im Darm entsorgt. So wird der Darm gereinigt und alle zugeführten Vitamine und Spurenelemente können optimal über die Darmwand aufgenommen werden. Wenn durch Candida-Pilzbefall Toxine produziert werden, ist Acemannan ebenfalls imstande, diese schädlichen Stoffe anzuziehen und zu entsorgen. Ausserdem wird durch die REGELMÄSSIGE Einnahme von Aloe Vera Trinkgel das bisher saure Darmmilieu basisch und somit dem Pilz die Lebensgrundlage entzogen.

Durch die Einlagerung in die Zellen schützt Acemannan das Knochemark vor belastenden Giften.

Es ist der Aufbaustoff von Sehnen, Gelenken, Knorpeln und Bändern und sorgt für die Bildung von ausreichend Gelenkschmiere. Acemannan beugt Arthrose und Arthritis vor und findet so erfolgreiche Anwendung ei allem, was mit dem Bewegungsapparat zu tun hat.

Bei schwerkranken AIDS-Patienten, deren Immunsystem geschwächt war, konnten an amerikanischen Universitäten verblüffende Heilerfolge durch die Einnahme von Aloe-Vera-Gel erzielt werden. Diese positiven Krankheitsverläufe sind nach Meinung der Professoren dem Wirkstoff Acemannan zu verdanken. Ebenso wie Acemannan wirkt der synergetische Effekt der sogenannten Mucopolysaccharide positiv auf das gesamte Immunsystem:
  • Im klinischen Versuch wurde ebenfalls belegt, dass Herpes- und Grippeviren durch Hinzufügen von Aloe-Vera-Gel innerhalb von 15 Minuten eliminiert werden.
  • Bei der Behandlung von Hunden und Katzen mit tumorösem Gewebe wurde nach Gaben von Aloe-Vera-Gel ein deutliches Schrumpfen dieser Tumore beobachtet.
  • Katzen, die an Leukämie erkrankt waren, wurde Aloe Vera verabreicht. Nach 12 Wochen befanden sich 71% der behandelten Tiere bei bester Gesundheit.

In mehreren wissenschaftlichen Studien wurde mittlerweile nachgewiesen, dass die Aloe in der Lage ist, die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems zu erhöhen und regulierend auf sämtliche Körperfunktionen zu wirken.

Um ein dauerhaft abwehrstarkes Immunsystem und einen optimal funktionierenden Zellstoffwechsel zu gewährleisten empfiehlt es sich, Aloe Vera Trinkgel dauerhaft einzunehmen, um so kontinuierlich den Organismus zu entfetten, zu entsäuern, zu entschlacken und zu entgiften und Ernährungsdefizite auszugleichen.
Sie können Aloe Vera Trinkgel sowohl präventiv (vorbeugend) als auch therapeutisch (bei akuter Erkrankung) einsetzen.


Hinweis: Eine häufige Anwendung als Abführmittel oder eine Überdosierung kann Störungen im Salz­haushalt des Organismus auslösen und die Darmschleimhaut reizen. Schwangere Frauen sollten auf die innere Anwendung von Aloe verzichten.



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